Die fetten Jahre sind vorbei und immer mehr Menschen nehmen das Sprichwort, „den Pfennig umzudrehen“ heute allzuwörtlich und dies, obwohl es hierzulande überhaupt keine Pfennige mehr als offizielles Zahlungsmittel gibt. Nicht selten beginnt die Sparwut beim Blick in die Garage. Zweifellos lässt sich eine Menge Geld sparen, wenn man in Zukunft auf das eigene Auto gänzlich verzichtet. Von der Kfz-Steuer bis hin zur Autoversicherung mögen viele Kosten anfallen, die sich gerne anderweitig einsetzen ließen und von den stetig steigenden Kraftstoffkosten braucht heute niemand mehr zu erzählen. Doch was wäre die Alternative? Auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind von fossilen Energiequellen abhängig mit steigendem Benzinpreis ist auch stets mit zunehmenden Preisen für das Bus- oder Bahnticket zu rechnen. Zudem steht der Deutschen Bahn ein Börsengang bevor und es ist mehr als augenscheinlich, dass seit dieser Zielsetzung mehr Interesse an den Potentiellen Investoren als an den eigenen Stammkunden gezeigt wird. Die letzte Preiserhöhung für Tickets der Deutschen Bahn ist gerade erst beschlossen worden – und dies wird sicherlich nicht die letzte sein. Auch wer sein Auto behält kann so manchen „Pfennig“ sparen: Mit Fahrgemeinschaften zum Arbeitsplatz können PKWs adäquater genutzt werden als mit Fahrzeugen, die nur mit einer einzelnen Person besetzt sind. Umweltfreundliche und benzinsparende Autos werden von der Kfz-Steuer bevorzugt und erfreuen auch so manchen Fahrer beim Besuch der Tankstelle. Ein Kfz Versicherung Vergleich kann dabei helfen herauszufinden, welche Autoversicherung die günstigste ist und ob der Autobesitzer bislang Beiträge abgeführt hat, die in einer solchen Höhe nicht tatsächlich erforderlich gewesen wären.
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