Telefonieren hinter dem Lenkrad eines Autos oder eines LKW´s ist seit einiger Zeit vom Gesetzgeber untersagt und kostet bei Zuwiderhandlung eine empfindliche Straße, ja sogar Einträge in der Verkehrssünderkartei drohen. Monatlich, so schätzt das Kraftfahrt-Bundesamt, werden wegen telefonierens am Steuer über 25.000 Bußgeldbescheide ausgestellt.
Doch was ist, wenn man viel auf der Straße unterwegs ist und sich telefonieren im PKW nicht vermeiden lässt? Hier empfiehlt sich für jeden eine Freisprecheinrichtung, denn dieses bieten viele Vorteile. Das fest arretierte Geräte empfängt Anrufe und übertragt diese mittel Bluetooth-Technik an die Radiolautsprecher, reduziert währenddessen den Radio und ermöglicht ein Gespräch ohne Telefon am Ohr.
Bei neuen Geräten mit gutem Mikrofon ist die Verbindung durch den Funk zu den Radiolautsprechern sehr gut und nerviger Kabelsalat bleibt erspart. Wird das Gespräch beendet stellt sich das Radio automatisch wieder laut. Das beste an Freisprecheinrichtungen ist dabei, dass der Fahrer im Verlauf des ganzen Telefonats nicht einmal seine Hände vom Steuer wegnehmen musste. Auch der Blick weicht nicht von der Straße. Doch mit modernen Freisprecheinrichtungen kann man heute weit mehr anfangen, als nur sicher zu telefonieren. Viele Geräte ermöglichen auch ein speichern und abspielen von MP3-Dateien, außerdem können sie mittels Sprachausgabe gesteuert werden.
Weil sich mittlerweile immer mehr Hersteller von Freisprecheinrichtungen am Markt drängen, beginnen die Preise bei Einstiegsmodellen bereits ab günstigen 120 Euro. Mit entsprechendem Einbau kann man ungefähr mit einem Aufwand von 300 Euro rechnen. Eine Investition, die sich aber vor allem in puncto Sicherheit für sich selbst und den Mitmenschen, wohl bald rechnen wird. (A-020564)
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