Wer wünscht sich nicht manchmal einen Roboter, der die Hausarbeit erledigt, ohne dass man sich selbst darum kümmern muss? Zumindest was das Staubsaugen betrifft gibt es nun eine Lösung: Den Staubsaugerroboter von Roomba. Mit Hilfe des kleinen runden Roboters wird der Boden automatisch von Krümeln, Staub und anderem Schmutz befreit und das ganz ohne eigenes Zutun. Mittlerweile gibt es vier verschiedene Modelle des Roboters, wobei die größten Unterschiede vor allem im Zubehör und in der Dauer der Akkuleistung liegen.
Wie hilfreich ist der Staubsaugerroboter von Roomba wirklich?
Das Versprechen des Herstellers umfasst nicht nur ein unkompliziertes Staubsaugen, sondern auch eine hervorragende Anpassung des Roomba an den Untergrund, sodass nicht nur Laminat oder Fliesen, sondern auch Teppiche gründlich gereinigt werden. Die Technologie des Roboters basiert dabei auf der der NASA-Roboter, was für eine gute Qualität spricht. Allerdings ist die Vorgehensweise des Roomba etwas anders als wenn man selbst staubsaugt. Da der Roboter automatisch funktioniert, sucht er nicht gezielt nach Schmutz, sondern geht schrittweise vor und reinigt somit den ganzen Raum. Eine Ausnahme bilden stark verschmutzte Flächen, die mit einem Sensor aufgespürt werden. Mit Hilfe der seitlichen Bürsten gelangt der Staubsauger auch in Ecken und Wandkanten, sodass die Reinigung wahrscheinlich intensiver und gründlicher ist, als wenn man selbst staubsaugt. Das ist einerseits zwar etwas zeitaufwendiger, auf der anderen Seite hat man jedoch nichts damit zu tun und kann die Zeit anderweitig nutzen. Auch das Aufräumen des Staubsaugers fällt weg, da der Roboter nach der Reinigung zu seiner Ladestation zurückkehrt.
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